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Jeden Tag werden neue Studien auf den Markt geworfen.
Immer wieder ändern Wissenschaftler ihre Meinung und jeden Tag werden neue Studien auf den Markt geworfen. Heutzutage überholt sich die Wissenschaft von Tag zu Tag und die alten Weisheiten werden unter den Teppich gekehrt. Doch wer bezahlt die Wissenschaftler? Wir erinnern uns noch an den Artikel über die neue Pampers.
Fakt ist, dass die Abwehrstoffe, die in der Muttermilch enthaltenen sind beim Aufbau des kindlichen Immunsystems helfen. Studien haben ergeben, dass Babys, die mit künstlich hergestellter Säuglingsnahrung ernährt werden, häufiger und schwerer erkranken. Ferner leiden sie eher unter Allergien. Gestillte Kinder leiden weniger häufig an Übergewicht, vor allem, wenn sie nach Bedarf gestillt werden. Das liegt daran, dass es selbst aktiv werden muss, um zu trinken und das Saugen an der Brust erfordert nicht nur eine eigene Technik, es ist auch um einiges mühevoller als das Nuckeln an der Flasche. Allein deshalb wird das Kind aufhören, wenn es satt ist. Stellen sie mal ein Fläschchen auf den Kopf. Was passiert? Es fängt an zu tropfen. Die Brust fängt zwar auch bei manchen Frauen an auszulaufen, aber das ist für gewöhnlich ein Zeichen das es an der Zeit ist sein Kind wieder anzulegen. Ich persönlich bin so gut wie nie ausgelaufen, was für mich ein Zeichen war, dass die symbiotische Beziehung, die ich mit meinem Kind eingegangen bin funktioniert. Manchmal wird einem geraten das Stillen aufzugeben, wenn das Kind krank ist. Doch Muttermilch ist außer der selbstlosen Liebe die beste Medizin und ich kann nur raten auf jeden Fall weiter zu stillen.
Mein Sohn war so gut wie nie krank gewesen. Als Begleiterscheinung von Entwicklungsschüben bekommt er Fieber, was normalerweise nach einer Nacht wieder sinkt. In Nächten, in denen er fiebert, halte ich ihn und bin jederzeit für ihn da. Zur Not bekommt er ein homöopathisches Mittel zur Unterstützung. Er ist in seinen ersten vier Lebensjahren durch keine einzige Kinderkrankheit durchgegangen. Mit fünf Jahren steckte er sich bei seiner Schwester mit Keuchhusten an, doch der Krankheitsverlauf war sehr abgemildert. Auch bei der Kleinen verlief der Keuchhusten eher sanft. Ansonsten war sie bisher auch noch nicht krank. Ich führe das zum Einen auf die lange Stillzeit und zum Anderen darauf zurück, das sie keine einzige Impfung bekommen haben.
Die Impfindustrie ist ein Thema, das zwar auch mit dem Immunsystem zu tun hat, hier jetzt aber den Rahmen sprengt. Meine Kinder sind jedenfalls nicht geimpft und waren außer zu den Vorsorgeuntersuchungen und als sie den Husten hatten noch nie beim Arzt. Den Zahnarzt lasse ich mal außen vor, den der ist zur Kontrolle wichtig, da die meisten der Produkte, die es im Supermarkt zu kaufen gibt mit Zucker versetzt sind. Ich kann allen werdenden Müttern und Vätern nur raten, sich ausgiebig mit dem Thema Impfen auseinanderzusetzen. Leider sind Kinderärzte meist für das Impfen, da sie zum einen an jeder Impfung verdienen, zum anderen werden unsere Ärzte von der STIKO, der Ständigen Impfkommission geschult.
Bei Wikipedia findet man folgendes: “Die 17-köpfige ständige Impfkommission – abgekürzt STIKO – der Bundesrepublik Deutschland trifft sich zweimal jährlich, um sich mit den gesundheitspolitisch wichtigen Fragen zu Schutzimpfungen und Infektionskrankheiten in Forschung und Praxis zu beschäftigen und entsprechende Richtlinien herauszugeben. Die Empfehlungen der STIKO dienen den Bundesländern als Vorlage für ihre öffentlichen Impfempfehlungen.“ http://de.wikipedia.org/wiki/St%C3%A4ndige_Impfkommission
Auf einer Impfkritischen Seite lese ich: “Die 17 Mitglieder der STIKO werden vom Bundesgesundheitsminister berufen, um öffentliche Impfempfehlungen auszusprechen. Ein großes Problem stellt die Industrienähe der Mehrheit der STIKO-Mitglieder dar. Insbesondere ihr Vorsitzender Prof. H.J. Schmitt von der Kinderuniklinik Mainz arbeitet im Rahmen von Impfstoffstudien sehr eng mit verschiedenen Herstellern, insbesondere aber mit GlaxoSmithKline (GSK), zusammen. Obwohl ansonsten nicht besonders publikumsscheu, meidet er den Kontakt mit kritischen Journalisten: Meine monatelangen Bemühungen, ihn per Email, Fax und Telefon zu erreichen, wurde von seinem Büro abgeblockt. Eine genaue Aufstellung der in der Kinderuniklinik Mainz durchgeführten Herstellerstudien und der dabei an die Klinik geflossenen Summen wäre für Ärzte und Eltern, die an Neutralität, Objektivität und Unabhängigkeit der STIKO glauben, durchaus von Interesse. Eine Offenlegung möglicher Interessenskonflikte unter Berufung auf das seit 2006 geltende Informationsfreiheitsgesetz (IFG) ist bisher nicht gelungen. Möglicherweise müssen diese Informationen eingeklagt werden (Stand Feb. 2007)“ http://www.impfkritik.de/stiko/ Also besser auch noch unabhängige Studien, Berichte und Bücher lesen. Es gibt einiges Material zum Thema Impfproblematik auf dem Markt oder auch im Netz. Auf jeden Fall gehen hier die Ansichten weit auseinander. Doch zurück zum eigentlichen Thema. Sowohl Säuglinge als auch Mütter profitieren vom Stillen. Nicht nur, dass sie schnell wieder zu ihrem eigentlichen Gewicht zurückfinden und die Mutter-Kind-Bindung gefördert wird. Das Anlegen des Neugeborenen direkt nach der Geburt bewirkt, dass sich durch das Hormon Oxytocin die Gebärmutter zusammenzieht. So kann sich die Plazenta schneller lösen und die Mutter verliert weniger Blut. Selbst in den kommenden Tagen sorgt das Saugen an der Brust dafür, dasss sich die Gebärmutter zusammen zieht, damit sie schneller ihre ursprüngliche Größe erreicht. Darüber hinaus erkranken Frauen die lange oder öfter gestillt haben seltener an Brustkrebs, Eierstockkrebs oder Osteoporose. Natürlich ist eine ausgewogene Ernährung wichtig für die stillende Mutter. Auch äußerlich angewendet ist Muttermilch eine gute Medizin bei entzündeten Augen. Einfach ein paar Tropfen hineingeben. Auch Mückenstiche und Anderes lassen sich so behandeln. |